Aktuell

Wechselunterricht / Notbetreuung (Stand: 22.4., 12.00 Uhr)

geschrieben von Markus Winterstein
Wechselunterricht ab 26.04.

Ausführliche Informationen zum Wechselunterricht in den kommenden Wochen wurden über die Kinder an alle Eltern ausgegeben.

Informationen zur Notbetreuung
Eine Notbetreuung findet auch weiterhin statt und kann ausschließlich dann in Anspruch genommen wird, wenn dies zwingend erforderlich ist, d.h. eine Betreuung auf keine andere Weise sichergestellt werden kann. (Arbeitgeberbescheinigung ist erforderlich).

Unsere „Schulische“ Notbetreuung findet weiterhin von 8.00 bis 12.30 Uhr statt.
Für Kernzeitkinder beginnt bereits ab 12 Uhr die weitere Betreuung durch unser Kernzeitteam.
Bitte informieren Sie uns bei Bedarf einer Notbetreuung für Ihr Kind per Mail, ebenso wenn Sie eine erweiterte Kernzeitbetreuung benötigen.

 Voraussetzung ist grundsätzlich, dass beide Erziehungsberechtigten tatsächlich durch ihre berufliche Tätigkeit an der Betreuung gehindert sind und auch keine andere Betreuungsperson zur Verfügung steht.
Es ist deshalb für die Teilnahme an der Notbetreuung zu erklären, dass
a) die Erziehungsberechtigten beide entweder in ihrer beruflichen Tätigkeit unabkömmlich sind oder ein Studium absolvieren oder eine Schule besuchen, sofern sie die Abschlussprüfung im Jahr 2021 anstreben und
b) sie dadurch an der Betreuung ihres Kindes tatsächlich gehindert sind.
Es kommt also nicht darauf an, ob die berufliche Tätigkeit in Präsenz außerhalb der Wohnung oder in Homeoffice verrichtet wird. In beiden Fällen ist möglich, dass die berufliche Tätigkeit die Wahrnehmung der Betreuung verhindert. Es kommt auch nicht darauf an, ob die berufliche Tätigkeit in der kritischen Infrastruktur erfolgt.
Bei Alleinerziehenden kommt es entsprechend nur auf deren berufliche Tätigkeit bzw. Studium/Schule an.

Es gilt der dringend an die Erziehungsberechtigten zu richtende Appell, die Notbetreuung nur dann in Anspruch zu nehmen, wenn dies zwingend erforderlich ist.

 WICHTIGER HINWEIS:  Welche Kinder sind von der Notbetreuung ausgeschlossen?
Wie für den Schulbesuch gilt auch für die Notbetreuung ein Zutritts- und Teilnahmeverbot für Personen, die
– in Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem letzten Kontakt noch nicht 10 Tage vergangen sind, soweit die zuständigen Behörden nichts Anderes anordnen oder
– sich innerhalb der vorausgegangenen 10 Tage in einem Gebiet aufgehalten haben, das durch das Robert Koch-Institut (RKI) im Zeitpunkt des Aufenthalts als Risikogebiet ausgewiesen war; dies gilt auch, wenn das Gebiet innerhalb von 10 Tagen nach der Rückkehr neu als Risikogebiet eingestuft wird, oder
– typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus, namentlich Fieber, trockener Husten, Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns, aufweisen.
Ein Zutritts- und Teilnahmeverbot besteht jedoch nicht mehr, wenn eine Pflicht zur Absonderung, z.B. durch die Möglichkeit der „Freitestung“, endete. 

(Ausführlichen Informationen des Kultusministeriums können Sie hier nachlesen.)